Bildungspfad Zrobotyzowani in Zusammenarbeit mit der Universität Warschau Hinter den Kulissen eines polnischen Supercomputers – Expedition der Zrobotyzowani ins ICM Technology Center 🖥️

Am 16. Dezember 2025 hatten wir die außergewöhnliche Gelegenheit, das Interdisziplinäre Zentrum für Mathematische und Computer-Modellierung (UW) zu besuchen – genauer gesagt sein hochmodernes ICM Technology Center in der ul. Kupieckka 32 im Warschauer Stadtteil Białołęka. Schon am Eingang spürten wir einen Nervenkitzel: Schließlich ist es eines der fortschrittlichsten Zentren für Rechentechnologien in Polen und eines der modernsten in Europa. Unsere Guides durch diesen unglaublichen Ort waren die ICM-Ingenieure, die Herren Michał Dzikowski und Bartosz Drogosiewicz. Nach ein paar einleitenden Worten und dem Anlegen der Ausweise gingen wir tiefer in ein Gebäude voller technologischer Kuriositäten hinein, um mit eigenen Augen das Herz der polnischen Supercomputer-Power zu sehen!

Möchtest du mit eigenen Augen sehen, wie 6 Tonnen schwere rotierende Kolosse den Betrieb einer Maschine aufrechterhalten, die eine Billiarde Operationen pro Sekunde ausführt?
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Leistung, die nie erlischt – DRUPS-Stromversorgung

Massive DRUPS-Stromversorgungssysteme (Diesel Rotary UPS) wachen über den unterbrechungsfreien Betrieb des Supercomputers. In jedem dieser vier metallischen Giganten rotiert ununterbrochen ein riesiges Schwungrad mit einem Gewicht von etwa 6 Tonnen, das als Speicher kinetischer Energie fungiert. Ein Elektromotor hält die Rotation ständig aufrecht, und ein Generator, der mit der inneren Welle verbunden ist, versorgt das Objekt – eine solche Lösung isoliert das Rechenzentrum vollständig von externen Schwankungen im Stromnetz und beseitigt nebenbei Probleme mit Blindleistung. Kommt es zu einem Stromausfall, übernimmt die rotierende Masse sofort die Last und verschafft Zeit, um den mit dem Generator gekoppelten Dieselmotor zu starten. Jede DRUPS-Einheit ist ein nicht gerade kleiner 16-Zylinder-Diesel mit einer Leistung von etwa 1,33 MW – und das Zentrum hat vier davon, was zusammen über 5,3 MW abgesicherte Leistung für die Server ergibt. Außerdem hatten unsere Guides im Jahr 2024 die Gelegenheit, diese Systeme unter Realbedingungen zu testen. Infolge eines Brandes in einem nahe gelegenen Einkaufszentrum war das gesamte ICM mehrere Wochen lang von der Netzstromversorgung abgeschnitten. In dieser Zeit liefen die Maschinen auf Sparflamme (aber Wetterprognosen für den Dienst meteo.pl mussten weiterhin berechnet werden!), und die leistungsstarken Generatoren verbrannten den Inhalt eines 1000-Liter-Dieseltanks zweimal täglich. 😮 Einen besseren Zuverlässigkeitstest kann man sich kaum vorstellen – die DRUPS-Systeme haben sich hervorragend bewährt und den Betrieb des Zentrums aufrechterhalten, bis die externe Stromversorgung wiederhergestellt war. Nebenbei erfuhren wir, dass einige ICM-Serverschränke zusätzlich eigene kleine USV-Geräte haben, obwohl sich die Rechenzentrumsbranche derzeit von zu stark ausgebauten Notstromsystemen entfernt. Bei derart enormen Leistungen ist das oft nicht wirtschaftlich – manchmal ist es sinnvoller, die Geräte einfach sicher herunterzufahren und kurz auf die Rückkehr des Stroms zu warten, als in riesige Batterien zu investieren. Zum Glück war das in unserem Fall nicht nötig – die großen Motoren dröhnten los und hielten die gesamte Infrastruktur am Leben.

Kühl, sicher, modern – technische Kuriositäten des Rechenzentrums

Der nächste Programmpunkt waren Sicherheits- und Kühlsysteme. Leider konnten wir aufgrund laufender Installationsarbeiten (ICM wartet auf ein Weihnachtsgeschenk in Form eines neuen Supercomputers, der nach Neujahr eintreffen soll) keinen Blick in den Hauptkältemaschinenraum werfen. Vielleicht beim nächsten Mal! Dafür konnten wir das moderne Brandschutzsystem des Rechenzentrums in Aktion kennenlernen. Es stellte sich heraus, dass das Zentrum eine einzigartige Kombination aus zwei Löschtechnologien einsetzt: ultrafeinen Wassernebel sowie eine kontrollierte Absenkung des Sauerstoffgehalts in der Atmosphäre des Serverraums. Bei einer Branderkennung in der Serverkammer würden Batterien von Flaschen mit inertem Gas aktiviert und den Sauerstoffgehalt im Raum auf einen Wert (~12%) senken, bei dem sich Feuer nicht mehr so schnell weiter ausbreiten kann. Die übrigen Räume sind durch ein Wassernebelsystem geschützt, das den Raum innerhalb weniger Sekunden mit einer Wolke aus feinem, hochdruckerzeugtem Nebel füllen würde, der die Flammen dämpft, ohne dabei die Geräte zu überfluten. Natürlich erfolgt der Zugang zu den Serverzonen über doppelte Schleusen, die verhindern, dass versehentlich frische Luft zurück in den geschützten Raum „gepumpt“ wird. Jede Auslösung des Löschsystems wird außerdem automatisch an die Feuerwehr gemeldet, was die Brandbekämpfung deutlich beschleunigt. Alles, damit teure Hardware und unschätzbare Daten rund um die Uhr sicher sind.

Auch die Serverhalle selbst verbirgt einige interessante Konstruktionslösungen. Wir bemerkten zum Beispiel, dass dicke Stromkabel überhaupt nicht im Weg liegen – sie wurden hoch oben, direkt unter der Decke, als robuste Stromschienensysteme über den Schrankreihen geführt. Bei Bedarf lassen sich darüber zusätzliche Geräte genau dort versorgen, wo es nötig ist. Unterdessen verlaufen unter dem Doppelboden Rohrleitungen, die eine kalte Glykolmischung zu allen Schlüsselteilen führen, und daneben wurde Platz für die Verteilung der Kaltluft gelassen. Jedes Bodenpanel kann durch ein perforiertes ersetzt werden – so wird die kalte Luft aus der Klimaanlage unter den Boden gedrückt und genau dort, wo sie gebraucht wird, gelangt sie durch Gitter an die Front der Schränke, um überhitzte Prozessoren und Laufwerke zu kühlen. Wir sahen sogar einen separaten Kaltgang zwischen den Gerätereihen. Wir beobachteten, wie die Fronttüren der Schränke eiskalte Luft ansaugen, die anschließend durch die Rückseite in den warmen Bereich des Raums entweicht – dieses cold aisle/hot aisle-Konzept ist heute weltweiter Standard in Rechenzentren.

Möchtest du die Kälte des „Kaltgangs“ spüren und Systeme sehen, die in Sekundenbruchteilen die Zusammensetzung der Luft ändern, um ein Feuer zu unterdrücken?
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Spaziergang zwischen den Schränken: von Storage-Arrays zum Supercomputer

Als wir die Schwelle des eigentlichen Serverraums überschritten, fühlten wir uns ein wenig wie Kinder in einem Spielzeugladen – um uns herum reihten sich glänzende Serverschränke, LEDs blinkten, und man hörte das gedämpfte Rauschen tausender Lüfter. Unsere Guides führten uns zuerst in einen separaten Gang mit Hilfsgeräten. Immer wieder hörten wir mit einem Lächeln: „Das ist noch nicht der Supercomputer“ – aber es gab trotzdem viel zu sehen! 😃 Um uns herum standen leistungsstarke Disk-Arrays mit einer Gesamtkapazität von über 20 Petabyte (das Storage-System Tetyda des ICM), blinkende Hilfsserver und Stapel von Netzwerkswitches mit einer Durchsatzrate von 100 Gb/s oder höher. Hunderte Glasfaser- und Kupferkabel verbanden das alles zu einem Netz. Die Schränke in diesem Abschnitt übernehmen Datenspeicherung, Vorverarbeitung und Kommunikation – das eigentliche Back-End des Supercomputers. Dieser Teil des Raums besitzt einen eigenen Kühlkreislauf: Kaltluft wird direkt in den geschlossenen Frontgang geblasen, und nach dem Durchströmen der erwärmten Geräte entweicht sie hinter ihnen bereits aufgeheizt. Nachdem wir diese „Back-End“-Wunder der Technik eine Weile bewundert hatten, gingen wir weiter zu den nächsten Schrankreihen.

Je tiefer wir in den Serverraum gingen, desto mehr Nullen und Einsen umgaben uns – im wahrsten Sinne! Terabytes, ja – Petabytes – an Daten, Hunderte Prozessoren, Zehntausende Kerne… Blinkende LEDs, Schränke voller Laufwerke und Recheneinheiten – wie eine Szene aus dem Film „Keine Sorge, das ist nur eine Störung“ – all das beeindruckte unsere Vorstellungskraft enorm. Doch der eigentliche Held lauerte erst ganz am Ende der Halle. Dort, hinter einer unscheinbaren Trennwand, wartete auf uns er.

Eine Reihe schwarzer Cray-XC40-Schränke – das ist Okeanos, der legendäre Supercomputer des ICM. Diese unscheinbare, aber gewaltige Konstruktion ist das Rechenherz des Zentrums. Okeanos besteht aus 6 miteinander verbundenen Schränken, von denen jeder mit Elektronik gefüllt ist, die Berechnungen in beispiellosem Maßstab antreibt. Dieser 2016 in Betrieb genommene Supercomputer, der Cray XC40, liefert über 1 Petaflop Rechenleistung (10^15 Operationen pro Sekunde!) und wurde u. a. als Maschine bekannt, die Wettervorhersagen für den Dienst meteo.pl erzeugt. Er wird jedoch in allen Wissenschaftsbereichen eingesetzt – von der Astrophysik bis zur Biologie – überall dort, wo eine enorme Anzahl paralleler Berechnungen benötigt wird. Beim Blick auf seine endlose Reihe von Modulen war uns bewusst, dass wir vor hunderttausendfach größeren Rechenmöglichkeiten als bei einem Heim-PC standen. Wir empfanden echten Respekt!

Supercomputer Okeanos – ausgewählte Parameter:

  • Architektur: Cray XC40, in Betrieb genommen im Juli 2016.
  • Anzahl der Knoten: 1084 Rechenknoten, jeder mit 2 Intel Xeon E5-2690v3 Prozessoren (Haswell, 12 Kerne pro CPU) – insgesamt 24 Kerne und 128 GB RAM pro Knoten. Zusammen ergibt das beeindruckende 26.016 CPU-Kerne sowie über 138 TB Arbeitsspeicher im gesamten System!
  • Interconnect: superschnelles Cray-Aries-Netz mit Dragonfly-Topologie (spezielle Router verbinden Knoten mit enormer Bandbreite).
  • Leistung: >1 PFLOPS (maximale Rechenleistung übersteigt eine Billiarde Operationen pro Sekunde).

Leider konnten wir nicht ins Innere von Okeanos schauen – die Cray-Ingenieure haben dafür gesorgt, dass neugierige Hände von den wichtigsten Komponenten fernbleiben. 😉 Beim Öffnen der Schranktüren sahen wir lediglich dicht verbaute Blade-Module, denen nur noch ein „No entry“-Schild fehlte. Wie die Guides erklärten, kam Okeanos als fertige „Black Box“ ins ICM – genauer gesagt als Reihe fertiger Schränke, die vor Ort nur an Strom, Netzwerk und… Wasser angeschlossen werden mussten. Ja: Wasserkühlung ist die Grundlage für den Betrieb dieses Kolosses. In jedem Modul zirkulieren Wasserkreisläufe, die Wärme von Prozessoren und Speicher aufnehmen und sie dann über spezielle Wärmetauscher an die Hauptkühlanlage abgeben.

Doch selbst für Supercomputer bleibt die Zeit nicht stehen. Heute, nach über 8 Jahren ununterbrochener Arbeit, ist Okeanos zu einem technologischen Senior geworden – weiterhin beeindruckend, aber in Sachen Energieeffizienz den neuesten Konstruktionen unterlegen. Klar gesagt: ihn am Laufen zu halten kostet immer mehr Strom, während neue Systeme höhere Rechenleistung bei deutlich geringerem Energieverbrauch liefern können. Und genau deshalb läuft direkt daneben bereits die Montage seines Nachfolgers. Wir hielten gespannt Ausschau nach Anzeichen dieser Veränderung: Im Rechenzentrum war ein freier Platz für neue Hardware vorbereitet, und Techniker führten gerade zusätzliche Rohre und Kabel dorthin. Der neue Supercomputer des ICM – der Anfang 2026 in Betrieb gehen soll – wird direkt wassergekühlt und mit den neuesten Prozessoren sowie Beschleunigern ausgestattet, was enorme Energieeinsparungen ermöglicht. Wir können es kaum erwarten, ihn bei einem zukünftigen Besuch in Aktion zu sehen!

Erwähnenswert ist, dass Okeanos nicht der einzige „Gehirn“-Rechner dieses Zentrums ist. Das ICM verfügt auch über weitere spezialisierte HPC-Systeme, die wir zwischen den Serverreihen sehen konnten:

  • Enigma – eine Computing-Cloud auf Basis von Huawei-Servern (in Betrieb seit 2016), ausgestattet mit ca. 8.000 CPU-Kernen und über 8 Petabyte Speicherplatz, für fortgeschrittene Datenanalysen. Darauf laufen Projekte, die eine schnelle Verarbeitung riesiger Informationsmengen erfordern (u. a. Apache Spark).
  • Rysy – ein GPU-Cluster aus mehreren Rechenknoten mit den leistungsfähigsten NVIDIA-Beschleunigern (u. a. Tesla V100 32GB). Insgesamt arbeiten im System ein gutes Dutzend GPU-Einheiten, was es ideal für Aufgaben aus den Bereichen KI, Machine Learning und Simulation macht, die parallele Verarbeitung auf GPUs erfordern.

Ergänzen wir noch: Der gesamte Komplex wurde zukunftsorientiert entworfen – wir erfuhren, dass direkt neben dem aktuellen Rechenzentrum eine zweite, spiegelgleiche Halle mit vergleichbarer Fläche von ~500 m² liegt. Das ist beeindruckend – in einem Gebäude schlummert das Potenzial für eine deutliche Erhöhung der Rechenleistung in der Zukunft!

Arktische Luft auf dem Dach

Nach dem intensiven Spaziergang zwischen den Schränken war es Zeit, buchstäblich frische Luft zu schnappen. Gemeinsam mit den Guides stiegen wir auf das Dach des ICM Technology Center, um zu sehen, was über dem Rechenzentrum passiert.

Panorama des Dachs des ICM-Zentrums – Blick auf mächtige Kälteaggregate und ein dichtes Netz von Blitzschutzleitungen. Unter diesem Spinnennetz aus Kupferseilen, die entlang des Daches gespannt sind, verbirgt sich ein komplexes Kühlsystem des Rechenzentrums. Hier wird die Wärme der Supercomputer an die Atmosphäre abgegeben, mithilfe massiver Dry-Cooler (Luftkühler) sowie Klimatürme. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs war ein Teil der Geräte abgeschaltet – sie wurden modernisiert und an die Anforderungen des neuen HPC angepasst, der bald den Platz von Okeanos einnehmen wird. Vom Dach aus bot sich ein beeindruckender Blick auf die Umgebung des Campus – in der Ferne konnten wir das ausgebrannte Skelett des nahe gelegenen Einkaufszentrums sehen (Quelle der jüngsten Notstrom-Tests 😉) sowie Produktionshallen, in denen früher riesige Betontübbinge für die II. Linie der Warschauer Metro entstanden. In dieser ungewöhnlichen Kulisse diskutierten wir noch über die Redundanz der gesamten Infrastruktur – u. a. darüber, dass das Gebäude unabhängige Energieeinspeisungen aus zwei verschiedenen Umspannstationen besitzt sowie ein mehrstufiges Backup-System (das wir bereits gesehen hatten). Es wurde spät, die Sonne neigte sich dem Horizont, und ein letzter einzigartiger Programmpunkt lag noch vor uns…

Geschichte, die lebt – ICM Computer Museum

Die letzte Etappe unserer Expedition war ein Besuch an einem Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint – zumindest auf den ersten Blick. Im Untergeschoss des modernen Zentrums befindet sich nämlich das ICM Computer Museumdas jüngste Museum der Universität Warschau, eröffnet im September 2025. Diese Einrichtung wurde geschaffen, um eine beeindruckende Sammlung von Hardware zu bewahren, die über Jahrzehnte die polnische Wissenschaft antrieb. Für Technikfans ist dieser Ort absolut magisch.

Die Ausstellung im ICM Computer Museum ermöglicht eine Zeitreise durch die Geschichte der Supercomputer. In einer Halle mit über 300 m² Fläche werden historische Geräte gezeigt, die früher im ICM eingesetzt wurden – von riesigen Elektronikschränken aus den 1990ern über Rechencluster aus der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts bis hin zu unterschiedlichen Massenspeichersystemen und Zugriffsterminals aus der Vor-Internet-Ära. Die Teilnehmenden unserer Tour bewunderten diese digitalen Schätze mit großer Neugier – jedes Exponat ist eine eigene Geschichte darüber, wie enorm der Fortschritt in der Informatik innerhalb nur einer Generation war.

Auch popkulturelle Akzente fehlten nicht. Wir stießen zum Beispiel auf ein Gerät, das wie eine elegante Kaffeemaschine aussah – wie sich herausstellte, war es ein kultiger SGI-Server aus den 1990ern, auf dessen Computern Pixar die ersten Animationen für den Film Toy Story erstellte! 🤩 Direkt daneben stapelten sich RAM-Module, die früher einen halben Schrank füllten – damals waren es Hunderte Megabytes, heute passen sie in einen USB-Stick in der Hosentasche. In einer anderen Ecke lagen prozessoren in Ziegelsteingröße – einst das Herz eines Cray-Supercomputers, heute ein spannendes Exponat, das zeigt, wie Miniaturisierung alles verändert hat. Wir fanden auch alte Netzwerkswitches, Datenträger mit aus heutiger Sicht lächerlich geringer Kapazität und sogar Fragmente früher Computerterminals, über die sich Wissenschaftler einst mit dem ICM verbanden. All das ist ein einzigartiges technologisches Erbe, das das ICM bewahren wollte, um kommende Generationen von Ingenieurinnen und Ingenieuren zu inspirieren.

Emotionen, Eindrücke und… bis bald!

Nach vielen Stunden Besichtigung kehrten wir voller Eindrücke nach Hause zurück. Wir waren dort, wir haben mit eigenen Augen gesehen Supercomputer und Infrastruktur, die im Alltag nur wenige kennen – und wir empfanden große Bewunderung für die Menschen, die das alles planen und am Laufen halten. Das ICM Technology Center ist nicht nur ein Rechenzentrum – es ist ein wahrer Tempel der Wissenschaft und Technik, ein Ort, an dem Industrie auf Wissenschaft trifft und Gegenwart auf Zukunft. Dank unserer Guides erfuhren wir unzählige spannende Details, berührten Technologie, die man normalerweise nicht zu Gesicht bekommt, und sahen, wie das Backstage großer Projekte aussieht, die die Wissenschaftswelt verändern.

Wenn ihr euch noch fragt, ob es sich lohnt, an den nächsten Expeditionen mit Zrobotyzowani teilzunehmen: Unser Bericht spricht für sich. Solch einzigartige Erlebnisse findet ihr nirgendwo sonst! Das ist #IndustrieTourismus auf höchstem Niveau – eine Mischung aus Leidenschaft, Wissen und Emotionen. Wir können die nächste Abenteuerreise kaum erwarten und sind weiterhin tief beeindruckt von dem, was das Interdisziplinäre Zentrum für Mathematische und Computer-Modellierung der UW vor uns verborgen hielt.
Bis zum nächsten Mal auf weiteren Expeditionen! 👋

Danksagung

Ein besonderer Dank gilt unseren Guides – Bartosz Drogosiewicz und Michał Dzikowski. Dank eures Wissens, Engagements und eurer Geduld wurden selbst die komplexesten technischen Themen verständlich, und jede Frage wurde mit einer sachlichen und umfassenden Antwort beantwortet.

Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Team des Interdisziplinären Zentrums für Mathematische und Computer-Modellierung der Universität Warschau für die außergewöhnliche Offenheit, die Möglichkeit, eine inspirierende Besichtigung zu organisieren, und die perfekte Koordination der gesamten Veranstaltung. Wir sind sehr dankbar für die Geduld bei unseren zahlreichen Fragen und den ungebremsten fotografischen Enthusiasmus, der uns während der Besichtigung eines der wichtigsten Rechenzentren in Polen begleitet hat.

Danke!

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Fotos aufgenommen von: Andrzej Cabal Kwiatkowski und Karol Lubaczewski
Reportage erstellt von: Paulina Kozłowska, Andrzej Cabal Kwiatkowski, Karol Lubaczewski, unter der wachsamen Aufsicht der unschätzbaren Guides Michał Dzikowski und Bartosz Drogosiewicz

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